Benachrichtigungen zuerst
Die häufigste Entdeckung erfolgt über eine Vorschau auf dem gesperrten Bildschirm. Beide Systeme können Vorschautexte ausblenden oder Benachrichtigungen einzelner Anwendungen ganz unterdrücken.
Sinnvoll ist, das nicht global zu ändern, sondern gezielt für diese eine Anwendung. Sonst verliert man auch die Meldungen, für die man das Telefon eigentlich benutzt.
- Vorschau auf dem Sperrbildschirm abschalten
- Symbolbezeichnung neutral halten oder App in einen Ordner legen
- Bei Nutzung im Browser: kein automatisches Anmelden
- Bildschirmsperre mit kurzer Zeit bis zum Sperren
Browser, Verlauf und gespeicherte Passwörter
Wer über den Browser zugreift, hinterlässt Verlauf, gespeicherte Zugangsdaten und automatisch ausgefüllte Adressen. Ein privates Fenster verhindert den Verlauf, nicht aber Lesezeichen oder gespeicherte Passwörter.
Praktischer ist ein eigenes Browserprofil für diesen Zweck. Es trennt Verlauf, Anmeldungen und Vorschläge vollständig vom Alltagsbrowser.
Bilder, Sicherungen und Rechnungen
Bilder aus Unterhaltungen landen je nach Einstellung automatisch in der Galerie und von dort in der Cloud-Sicherung – wo sie auf anderen Geräten desselben Kontos auftauchen. Das automatische Speichern lässt sich abschalten.
Ebenso auffällig sind Abbuchungen. Bei einer bezahlten Mitgliedschaft erscheint ein Buchungstext auf dem Kontoauszug; wer das vermeiden will, sollte vorher wissen, wie dieser Text lautet, statt es hinterher festzustellen.
Gemeinsam genutzte Geräte
Auf einem Tablet, das mehrere benutzen, oder einem Familiencomputer hilft nur ein eigenes Benutzerkonto mit eigenem Passwort. Alles andere ist eine Frage der Zeit.
Wichtig ist außerdem, sich nach der Nutzung abzumelden und die Sitzung nicht offen zu lassen. Und wenn ein Gerät zuvor jemand anderem gehörte oder mitverwaltet wird, gehört ein Blick auf installierte Verwaltungsprofile dazu.